Samstag, 26. November 2011
Referrer Spam
Seit einigen Tagen beobachte ich eine deutlich gestiegene Klickzahl auf meinem Blog. Meine Recherche ergab, dass die Zahlen durch Referrer Spam Seiten wie z.B. domar.ru.
Die Seite ist wohl nicht gefährlich aber lästig. Ich möchte korrekte Statistiken. Eine Zugriffssperre der Site scheint nicht möglich.
Sonntag, 20. November 2011
Samstag, 19. November 2011
Selbstvermarktung
Vor zwei Wochen habe ich die Bildagentursoftware imagpro 1.7 von adpic gekauft. Adpic hat die Software auf meinem Stratoserver installiert und jetzt bin ich dabei meinen eigenen Webauftritt zu gestalten. Es wird noch etwas dauern, bevor ich online gehe. Zur Zeit ist die Site www.ralfgosch.de noch im Aufbau. Von der Software bin ich begeistert. Sie verlangt dem Nutzer einiges ab, so muss ich längst vergrabene Html-Kenntnisse reaktivieren. Aber die Arbeit macht Spaß und das Ergebnis kann sich jetzt schon ganz gut sehen lassen. Gut 1.200 Fotos habe ich schon auf dem Server.
Difunta Correa
Auf meiner Weltreise durch die Scans meiner alten Dias stoße ich auf ein Foto aus dem Jahr 2002. Das Bild habe ich kurz vor der chilenischen Stadt Puerto Natales gemacht. Die Schreine aus PET-Flaschen findet man an allen Fernstraßen Südamerikas. Ich wunderte mich damals über die Art der Gottesanbetung und machte die Fotos, weil alles so schön bunt war. Erst vor kurzem bin ich auf den eigentlichen Sinn dieser Schreine gestoßen. Auf diese ungewöhnliche Art wird die Difunta Correa verehrt, die tote Correa. Maria Correa war eine Frau, die im 19. Jh. auf der Suche nach ihrem Mann in die Wüste ging und dort verdurstete. Ihr Kind, das sie dabei hatte, überlebte säugend an der Brust der verstorbenen Mutter. Seither gilt die Difunta Correa als Sinnbild für die treue Ehefrau und selbstlose Mutter.
Black Cottage im Glen Coe, Schottland

Meine erste Mehrtageswanderung führte mich im August 1997 nach Schottland. " I ´ve walked the Westhighlandway" stand auf dem T-Shirt, dass ich mir am letzten Tag in Fort William kaufte. Der Fernwanderweg führt von dem Glasgower Vorort Milngavie über 150 km in eben dieses Fort William. Am vorletzten Tag dieser Wochenwanderung kam ich durch das geschichtsträchtige Glen Coe. Ich hatte damals aus Platz- und vor allem Gewichtsgründen nur eine Yashica T2 Fixfocuskamera dabei. Die dramatische Lichtstimmung am Black Cottage konnte ich gleichwohl einfangen.
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