Donnerstag, 31. März 2011

Der März 2011 bei den Agenturen

Mit dem Ergebnis des Monats März bin ich mehr als zufrieden. Ohne diesmal ein einziges Foto bei den etwas hochpreisigeren Agenturen verkaufen zu können, habe ich mein monatliches Ziel deutlich überschritten und den Vorjahresmonat um 60 % übertroffen. Doch der Reihe nach:
  • meine Nullnummern waren wie üblich die Bildmaschine und Zoonar. Letztere Agentur glänzt eigentlich nur durch die ständige Aufnahme weiterer Partner, die wortreich vom Agenturinhaber in einschlägigen Foren angekündigt und verteidigt wird. Nur Verkäufe laufen dort - nicht  nur bei mir  - eher nicht. Leider war in diesem Monat meine Lieblingsagentur shotshop ein Schuss ins Weiße, wie wir Sportschützen sagen. Dort habe ich meinen Bildbestand im Rahmen des monatlichen Uploadlimits kräftig erhöht und auf Nachfrage auch einmalig ein höheres Kontingent zugewiesen bekommen. In 2-3 Monaten dürfte ich dort 1000 Fotos online haben.
  • Enttäuschend verlief auch Panthermedia. PM hat die Angebotsseite verbessert, man kann jetzt Bilder einer Reihe in einem Rutsch bearbeiten. Leider gab es eine Vielzahl von Kinderkrankheiten, unter denen ich auch gelitten hatte. Ich konnte sogar einen Bug aufdecken, von dem offenbar noch keiner etwas mitbekommen hatte. In den Foren wurde vielfach beklagt, dass PM durch Partneragenturverkäufe urplötzlich auf ein Niveau unterhalb Microstock abgerutscht war. Tatsächlich bekam auch ich eines Tages eine Gutschrift von 15 nein nicht Euro sondern Cent. Das war allerdings auch ein Fehler, der durch die nachträgliche Gutschrift von 3 Euro etwas erträglicher gemacht wurde.
  • Durch häufig gute Kritiken angestachelt habe ich bei clipdealer mal wieder etwas hochgeladen und hatte prompt einen Verkauf einer kleinen Lizenz für 3,31 Euro. Allerdings ist die Anzahl der Verkäufe unterirdisch. In 2 Jahren drei Verkäufe; mein Konto steht bei 14,- Euro. Gleichwohl, ich habe jetzt mehrfach ganze 100er Serien hochgeladen. Der Vorteil ist, dass zuerst die Selektion erfolgt und man danach erst verschlagworten muss. Das geht allerdings sehr schnell, zumal die Annahmequote mit 28 % wirklich schlecht ist. Die Agentur hat es geschafft, in einem Rutsch meine Bestseller bei istock und shutterstock aufgrund mangelder Bildqualität rauszuwerfen, und meine Nummer 4 bei Fotolia hat das gleiche Schicksal ereilt. Trotzdem lade ich noch weiter  hoch, weil es wirklich ein einfacher Vorgang ist. 
  • Bei der schwedischen Fotoagentur Mostphotos habe ich fast 200 Fotos als Testballon hochgeladen, die nehmen alles und man bekommt wunderschöne "I like" Klicks. Ich bin begeistert und warte ab.
  • Etwas zäh läuft es im Augenblick bei der österreichischen Traditionsagentur Waldhäusl. Offenbar werden in diesen Tagen Partneragenturbilder in größerem Ausmaß hochgeladen. Meine letzte Lieferung wurde komplett abgelehnt, eine weitere Lieferung liegt noch irgendwo auf dem digitalen Aktenstapel. Zufriedenheit kann sich bei mir da noch nicht einstellen.
  • Auch bei der kanadischen Agentur dreamstime habe ich meine Aktivitäten verstärkt, nachdem ich dort den einen oder anderen Verkauf im Gegenwert von 7  bis 11 usd hatte. Allerdings scheint die Agentur plötzlich an Beliebtheit zu gewinnen, denn sie hat das Uploadlimit von 70 Fotos pro Woche auf 12 Bilder reduziert. Aufgrund eines starken Uploadaufkommens, wie es heißt.
  • Meine Umsatzbringer waren in diesem Monat ausschließlich die großen drei: So übertreffe ich bei Shutterstock inzwischen jeden Monat die Auszahlungsgrenze, die ich allerdings auf 75 USD angesetzt habe. Man kann über den Abokünstler denken was man will, es läuft einfach. Inzwischen hat Shutterstock ein Tool, bei dem man die Gesamteinnahmen eines einzelnen Fotos ansehen kann, und da liege ich bei meinen Spitzenbildern schon ganz gut. Ob ich mit z.B. dem Eiffelturm im rights managed Sektor jemals soviel mit meinem Shutterstockbestseller erreicht hätte, ist mehr als fraglich. Dafür ist gerade dieses Motiv auf den Microstocks einfach schon zu präsent. Ausgezeichnet verlief dieser Monat bei istock. Vor allem die Auszahlungen der Partneragenturverkäufe hat mich in diesem Monat über die 100 usd Marke gehieft. Wobei ich das noch nicht so richtig durchdrungen habe. Bisher dachte ich, dass die Partnerverkäufe einmal monatlich ausgeschüttet werden. Im März hatte ich zwei Ausschüttungsrunden mit 25 usd bzw 30 usd. Dabei bekommt der Fotograf gegenüber früher sogar mehr Geld pro Foto, nämlich 28 usd Cent statt 25 usd Cent. Die normalen Verkäufe schwanken zwischen ärgerlichen 14 usd Cent und 4,50 USD. Bei istock hatte ich auch einen Bug festgestellt, ich konnte nämlich plötzlich unbegrenzt Fotos hochladen. Normalerweise ist das Limit bei 20 Fotos in 168 Stunden festgelegt. Ich habe aber vorsichtshalber die Agentur angeschrieben um zu vermeiden, dass mir hinterher die hochgeladenen Fotos gelöscht werden. Das machen die aber nach Entdeckung des Bugs nicht, sie lassen mich im Moment nur nichts mehr hochladen. Mein bestes Pferd im Stall Fotolia konnte allerdings auch der Großangriff von istock nichts anhaben. Mit knappen Vorsprung haben sich die Grünen in Ziel gerettet. Es gibt nur noch 2-3 Tage im Monat - immer am Wochenende - an denen ich keinen Verkauf verzeichne. Trotz der Reduzierung des Fotografenanteils konnte ich fast an den Rekordmonat Januar 2011 anknüpfen. Um die im Januar verkaufte erweiterte Lizenz bereinigt, war es sogar der Rekordmonat. Dabei ist allerdings festzustellen, dass sich die Anteil der Aboverkäufe nach Einführung dieses Angebots von seinerzeit 30 % auf mittlerweile deutlich über 50 % erhöht hat. Bei Fotolia möchte ich am Ende des Jahres 1.400 Fotos online haben. Das dürfte zu schaffen sein, weil ich jetzt schon bei gut 1.200 Bildern bin. 
  • Sonstiges: Ich kann mir nicht vorstellen, dieses Fotografier- und Uploadtempo über Jahre hinweg durchzuziehen. Irgendwann muss ich mal irgendwas anders machen.  Die Idee der Selbstvermarktung über eine eigene Agenturlösung wäre eine Möglichkeit, etwas zu ändern. Ich hatte schon ein Angebot bei Strato, einen Download-Shop zu eröffnen, angenommen und schon die Freischaltung erhalten. Es stellte sich aber heraus, dass die Softwarelösung für eine Fotoagentur ungeeignet ist. Also habe ich die Sache nicht mehr weiter verfolgt. Eine richtige Agenturlösung bietet adpic mit Imagepro an, dies kostet allerdings 400,- Euro plus der monatlichen Serverkosten. An eine Lösung über das Portal mecom mag ich noch nicht so recht glauben, weil ich dort mit 5000 Fotos starten müsste und nicht unerhebliche monatliche Kosten hätte. Als ersten Einstieg in eine Erweiterung/Änderung meiner Aktivitäten habe ich zunächst mal meine Homepage in Angriff genommen. Mit der guten Lösung von Live Pages bei Strato lässt sich da einiges machen. Auch damit ist ja eine gute Vermarktung möglich, wie es einige Beispiele zeigen.
  • Neue Fotos sind im März natülich auch hinzugekommen, so konnte ich an zwei Tagen die Jugendstilhäuser in der näheren Umgebung fotografieren. Erstaunlicherweise lohnen sich meine Fassaden so langsam aber sicher. Ein Kurztripp an die Nordsee nach Büsum, um die gereizte Lunge etwas aufzupeppen, hat auch das eine oder andere interessante Foto auf die Festplatte gebracht. Vermarktbar werden die Windtürme, eine Mobilfunkantennenanlage und natürlich der schöne rot weiße Leuchtturm sein.

Dienstag, 29. März 2011

Shutterstock verbessert die Statistik für Bildanbieter

Vor einigen Wochen hat shutterstock die Anbieterseite etwas aufgepeppt, um dem Fotografen das Einstellen der Fotos und die Auswertung der Einnahmen zu erleichtern. Auf der Statistikseite gehört eine neue Übersicht über die Gesamteinnahmen eines Fotos dazu. Dies sind meine besten drei Fotos:

Montag, 28. März 2011

Wieder ein Tag bei shutterstock

Heute ist wieder einmal ein typischer shutterstock Tag. Umsatz und heruntergeladene Fotovielfalt sind typisch für die Abo-Agentur.

Samstag, 26. März 2011

Politik und Fotografie

Ich bin wirklich entsetzt und enttäuscht. Vor einigen Jahren hatte ich im Fernsehen eine Reportage über den Kriegsfotografen James Nachtwey gesehen. Mir haben sein Mut und seine Persönlichkeit gefallen. Er hat eine große Ruhe und Bedächtigkeit ausgestrahlt, trotz der Bilder, die er tagtäglich gemacht hat, die er tagtäglich gesehen hat. Jetzt habe ich auf einem Fotoblog, dem ich folge, diesen Beitrag gelesen.
Für diese Homestory hätte er sich nicht hergeben sollen, bzw. er hätte es irgendwo irgendwie erklären müssen.

Freitag, 25. März 2011

Bilderklau?

Wann gilt eigentlich ein Bild als gestohlen? Klar, die Fotos, die ich vor einigen Tagen im Netz gefunden hatte, waren definitiv gestohlen. Es wurden einfach vier meiner Fotos durch die inzwischen geadelte Methode des Kopierens und Einfügens in eine Website eingefügt. Das Wasserzeichen von Fotolia ist ja auch eindeutig erkennbar.
Sicher sind Fotos nicht gestohlen, bei denen einfach nur die Idee abgekupfert wurde. Bin ich aber nicht ein Ideendieb, wenn ich den Eiffelturm etwas schräg ins Licht setze und hinterher erfolgreich verkaufe? Nein, ich hatte vor der Parisreise nicht bei Fotolia nachgesehen, wie man erfolgreich den Eiffelturm fotografieren kann. Vielleicht sind die Fotoproduzenten - ich mag die Leute nicht ernsthaft Fotografen nennen - ja auch von ganz alleine auf die Idee gekommen, Menschen abzulichten, die ihrer Kamera den Daumen entgegenstrecken. Vielleicht hatten sie eine Eingebung, als sie mit mehreren Models arbeiteten und diese dazu brachten, ihre Arme zu einem Stern zu formen, der dann von unten oder oben abgelichtet wird. Vielleicht waren sie inspiriert. Vielleicht haben sie aber auch einfach bei den Agenturen nachgesehen, was so läuft und das dann einfach abgekupfert. Ich weiß es nicht. Aber eine Ahnung habe ich.

Donnerstag, 24. März 2011

Die 60er Jahre leben

Bei einem kurzen Spaziergang wurde ich an die "guten alten" sechziger Jahre erinnert.
Zuerst kreuzten zwei etwas 10 jährige Jungs mit einem Roller den Weg. Einer sang den weltberühmten Franz Beckenbauer Gassenhauer: Gute Freunde kann niemand trennen.
Kurze Zeit später entdeckte ich in einer Hauseinfahrt dieses Halt Schild, den Vorläufer des heutigen Stoppschildes. Das alte Schild wurde Ende Februar 1971 außer Dienst gestellt.

Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr

Mittwoch, 23. März 2011

Die Alternative zur Atomkraft

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat heute im Kieler Landtag den Ausstieg des nördlichsten Bundeslandes aus der Kernkraft angekündigt. Bis 2020 soll die gesamte für das Land notwendige Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. Er hat aber auch darauf hingewiesen, dass es einen Ausstieg nicht ohne Gegenleistung geben kann. So würden die Menschen mit noch mehr Windkraftanlagen und eventuell zusätzlichen Hochspannungsleitungen leben müssen. Wer vom schleswig-holsteinischen Geestrücken in Richtung Elbmarschen und Marsch verlässt, sieht schon heute zahllose Windtürme. Noch Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts war diese Technik unausgereift. Einer der ersten Anlagen war die Growian im Kaiser Wilhelm Koog bei Marne. Der Windturm lief nie richtig und wurde nach nur 4 Jahren wieder abgebaut.
Dieses Foto entstand bei Heide in Dithmarschen.

Dienstag, 22. März 2011

Wunderschönes Abbotsbury

Abbotsbury in der Grafschaft Dorset an der englichen Kanalküste ist eine Perle unter den britschen Dörfer. Ich habe bei Flickr eine kleine Fotogalerie zusammengestellt.

Montag, 21. März 2011

Stockfotografie, die Chance reich und berühmt zu werden

Wenn ich ganz viel Zeit und Lust habe, durchsurfe ich die Portfolios von Bildlieferanten der größten Microstockfotoagenturen istock und Fotolia. Meistens suche ich nach einem Stichwort, dass ich gerade einem meiner Fotos zugeordnet hatte um mal zu sehen, was dazu schon im Angebot ist. Von einem Einzelfoto gehe ich dann zu dem Portefolio des Fotografen. Dabei fallen mir immer wieder zwei Dinge auf:
  1. Viele Fotolieferanten haben nur ein recht kleines Portfolio, oft nur zwischen 50 und 100  Fotos. Dabei ist dann auch einmal ein wirklich gutes und erfolgreiches Bild dabei, dass auf einige hundert Verkäufe kommen kann. Die Fotoproduzenten haben aber offenbar wenig Zeit oder Antrieb weiter zu machen. Denn die Größe der Fotosammlung ist eine Voraussetzung für regelmäßige Einnahmen.
  2. Insbesondere aus Osteuropa stammt die eine oder andere Fotosammlung mit einigen tausend Fotos, die dem Fotografen immerhin schon den Silberstatus = 1000 Verkäufe eingebracht hat. Fotografiert wird im Studio mit Beleuchtung und mit Models, die scheinbar von der Straße gecastet wurden. Selbst ein Porträt- und Beleuchungslaie wie ich erkennt, dass dort gravierende handwerkliche Fehler gemacht werden. Die Posen der Models sind tausendfach schon auf dem Markt. Springende junge Frauen im Schnee oder auf der Wiese. Menschen, die dem Kameramann den Daumen entgegenstrecken, die sog. Daumenhochbilder. Alles schon tausendfach gesehen und je mehr "Fotografen" das nachmachen umso schlimmer wird es. Es gibt auch deutsche Fotoproduzenten, die so fotografieren.
Wer sich gerne informiert, wie die große Konkurrenz das Geschäft betreibt und mit welchem auch technischen Aufwand erfolgreiche Microstockfotografie betrieben wird - werden muss - , um sich durchzusetzen, dem sei dieses Video des dänischen Fotografen Yuri Arcurs empfohlen.
Ich weiß gar nicht, wie man darauf kommen kann, in diesem Segment der Fotografie noch erfolgreich sein zu können.

Wer schöner ist als ich, ist geschminkt

Ich krame gerade in meinem Archiv vom letzten Sommer auf der Suche nach noch nicht veröffentlichten martitimen Motiven und entdecke u.a. folgende Aufnahme des Bugs der Cap San Diego. Der klassische Stückgutfrachter außer Dienst, der normalerweise in Hamburg an den St. Pauli Landdungsbrücken als Museumsschiff dient, kam im Juli 2010 auf eine Stippvisite nach Kiel. Ich hatte aus der Nähe einige Details fotografiert. Heute habe ich das Foto etwas angehübscht, um es als Symbolfoto für eine Kreuzufahrt oder eine Traumreise bei den Agenturen anzubieten. Dazu habe ich zunächst einiges wegretouchiert, was nicht unbedingt sein muss, wie z.B. ein herabhängenges Seil, den Anker auf der Backbordseite und diverse Rostflecken. Darüber hinaus habe ich Abendlicht, das auf dem weißen Schiffsrumpf lag, in den Originalfarbton zurückverwandelt. Das sind die Vorher/Nachherbilder:















Sonntag, 20. März 2011

Das war es für dieses Wochenende

So, lieber Leserinnen und Leser, liebe Wählerinnen und Wähler, liebe Fotografinnen und Fotografen, liebe Bloggerinnen und Blogger: Ich verabschiede mich in eine neue Woche.

Samstag, 19. März 2011

Das iphone als fotografisches Notizbuch

Schaufenster der Eckkneipe

Traumauto

Einfahrt in die Unterwelt

Und es gibt immer noch Hoffnung
Die Fotos entstanden mit dem iphone 4.0 und dem App Hipstamatic, dass die Holga 120 emuliert.

Freitag, 18. März 2011

Nachtrag Bilderklau

In diesem Beitrag hatte ich vor einigen Tagen einen Bilderklau öffentlich gemacht. Nachdem ich auf der betreffenden Seite ein wenig herumgesurft bin, bin ich mir inzwischen sicher, dass die Betreiber illegal handeln. Ein Impressum ist nirgends zu finden, auch Mailkontakt ist nicht möglich. Ich hatte Fotolia auf die Site hingewiesen und die Antwort erhalten, dass die Grünen die Sache nicht verfolgen. Ich wäre der Bestohlene, also könne ich mich darum kümmern. Bei einem Anteil von 75% für die Agentur und 25 % für mich errechne ich schnell, wer mehr beklaut wurde. Dass die nichts machen würden, war mir natürlich klar.
In einem Forum hatte ich gestern gelesen, dass im Agenturgeschäft mit 5-10% illegalen Verwendungen zu rechnen ist.

Maritimes bei shutterstock

Der heutige Tag lief nicht so recht bei shutterstock, aber es zeigt sich, dass das ständige Bedienen eines Themas hilfreich sein kann.

ralfgosch shared an Instagram photo with you

Hi there,

ralfgosch just shared an Instagram photo with you:

Thanks,
The Instagram Team

Im Fischerhafen von Weymouth, Dorset, Großbritannien



Abbotsbury































































Welches Dorf kann englischer sein als die 500 Seelen Gemeinde Abbotsbury in Dorset.

Panoramafotos von Südengland

St. Yves in Cornwall










Marazion am St. Michaels Mount










Lulworth Cove

Donnerstag, 17. März 2011

Granville, die Geburtsstadt Christian Diors


In der Villa "Les Rhumbs" wurde Christian Dior im Jahre 1905 geboren. Heute kann man das Gebäude, das als Museum dient und den Garten, der einen wunderbaren Blick auf das Meer hat, besichtigen.
















Das Meer bei Granville









Das Meer ist ruhig, es geht kein Wind. Am Horizont lassen sich die Britischen Kanalinseln ausmachen. Die Küste Granvilles lädt zum Verweilen ein; es ist friedlich.  Die Sommertouristen sind wieder zuhause. Angler und Muschelsucher sind auf Jagd.

Heute mache ich eine Weltreise

Wenn ich meine Fotoverkäufe von heute hätte persönlich ausliefern müssen, wäre ich weit herumgekommen. Eine interessante Frage stellt sich mir: Wer in Brasiliens Amazonasdschungel braucht einen Kieler Leuchtturm?

Schleswig-Holstein ist Kernkraftland, Frankreich erst recht

In den 80er Jahren wohnte ich in Itzehoe im Kreis Steinburg unweit der Elbemündung mit seinen beiden Kernkraftwerken in Brunsbüttel und Brokdorf. Etwas weiter flussaufwärts liegt das Kernkraftwerk Krümmel ebenfalls auf der schleswig-holsteinischen Seite des Kühlwasserlieferanten Elbe. Das nördlichste Bundesland hat somit eine doch sehr hohe Kraftwerkdichte.
Irgendwann kam ich  zurück vom Sport; ich fuhr durch ein geisterhaftes Itzehoe. In den Eingängen der öffentlichen Gebäude standen schwer bewaffnete Beamte der Polizei und des Bundesgrenzschutzes, wie es früher noch hieß. Eine wirklich bedrohliche Szenerie. Es war die Zeit der großen Proteste gegen den Bau des AKW Brokdorf, dass 1986 in Betrieb genommen wurde.
20 Jahre später flüchtete ich aus einem nasskalten Sommer ins südliche Frankreich. Eine der letzten Übernachtungen hatte ich in Pauillac, einer Stadt im Weinanbaugebiet Medoc. Die Pensionsbesitzerin machte mich auf die Vorzüge der doch eher tristen und in die Jahre gekommene Kleinstadt hin. Sie war besonders begeistert von der abendlichen Beleuchtung des AKW Centrale Nucléaire du Blayais. Sie fand das wirklich schön.
Aus den 80er habe ich noch einige SW-Fotos, die Beleuchtung des AKW in Frankreich fand ich jetzt nicht so fotogen.




Mittwoch, 16. März 2011

Ein Tag bei shutterstock

Heute war einmal wieder ein anständiger shutterstock Tag. So sieht das dann aus:

Dienstag, 15. März 2011

Wundesschönes Nordspanien

Küstenlandschaft bei Llanes in der nordspanischen Provinz Asturien.




















Ein Tag bei Fotolia

Heute lief es bei meinem besten Pferd im Stall Fotolia mal wieder sehr gut.

Surftipp Great British Landscapes Fotograf Iain Sarjeant

Durch einen Tweet bin ich auf die Website Great British Landscapes aufmerksam geworden. Die Website macht neugierig auf wunderbare Landschaften in Großbritannien. Heute möchte ich einen Artikel über den Fotografen Iain Sarjeant empfehlen. Er ist mit einer Nikon D2x und einigen hochwertigen Objektiven unterwegs. Ein Blick auf seine Website verrät: Seine Stärken liegen in der Landschafts- und Naturfotografie.

Heike Ollertz fotografiert den Mare Bildband Island

Die Hamburger Fotografin Heike Ollerzt ist zur Zeit in Island unterwegs, um den neuen Mare Bildband Island zu fotografieren. Wie schon vor 7 Jahren beim ersten Band der Reihe - Irland - fotografiert sie mit einer schweizer Alpa Mittelformat Kamera im Format 6x9. Ich freue mich auf das Ergebnis und werde bis dahin ihre Reisebeschreibung auf der Website verfolgen.

Montag, 14. März 2011

Bilderklau?

Ich habe gerade diese Seite entdeckt. Die Fotos tragen die Wasserzeichen von istock und Fotolia. Darunter zwei Fotos von Lübeck, die ich gemacht habe. Ich habe den Link mal an den Support von Fotolia geschickt und bin auf die Antwort gespannt.

Samstag, 12. März 2011

Einnahmen bei Fotolia

Ich habe mir heute die letzen 100 Verkäufe bei Fotolia angesehen und einen Vergleich zu Anfang 2010 angestellt. Aktuell beträgt der Anteil der Aboverkäufe an den Gesamtverkäufen 56 %. In einem vergleichbaren Zeitraum im Vorjahr lag dieser Wert bei 39 %. Der durchschnittliche Erlös pro Foto ging von 1,07 Euro auf 0,88 Euro zurück.

Berichterstattung über das Erdbeben in Japan

In Spiegel online las ich gestern einen Aufruf an Menschen in der Katastrofenzone doch dem Spiegel Bild- und Videomaterial zur Verfügung zu stellen. Das ist sicher das gute Recht der Medien. Ich nutze ja auch die Informationen, die Journalisten und Kameraleute sammeln.
Der Spiegel ist allerdings so unverfroren, den ev.  Anbieter erklären zu lassen, dass dieser sich mit der  kostenlosen Nutzung seiner Bilder einverstanden erklärt.
Das ist eine Sauerei!!

Donnerstag, 10. März 2011

Der Winter ist vorüber

Am Sonntag sollen es in Norddeutschland 17 ° C werden. Also können wir davon ausgehen, dass der Winter endgültig vorbei ist. Deshalb hier nochmal ein Winterbild und dann soll Schluss sein, für ein paar Monate.
Ostsee bei Kiel im Winter 2011

Das Iphone als Zubehörteil für die Fotografie

Die Firma Alpa aus der Schweiz ist bekannt für handwerklich hervorragende modulare Mittelformatkameras. Jetzt hat das Unternehmen eine App veröffentlicht, mit der das Iphone von Apple als Sucher für die Kameras dient. Es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Technik weiterentwickelt.

Montag, 7. März 2011

istock Partnerverkäufe

Einmal im Monat zahlt istock die Verkäufe über Partner der Agentur aus. Das geht dann über mehrere Tage. Heute scheint die Februarauszahlung abgeschlossen worden zu sein. Interessant ist, dass entgegen dem allgemeinen Trend der Auszahlungsbetrag pro Foto an den Fotografen erhöht wurde und zwar um 3 usd Cent auf 28 usd Cent. Das ist natürlich ein klitzekleiner Betrag für gute Fotos; läppert sich aber doch auf inzwischen auf 25 usd pro Monat.

Sonntag, 6. März 2011

Surftipp Plisson et Plisson

Vor doch schon einige Jahren entdeckte ich durch Zufall in der kleinen Stadt Pont Aven in der Bretagne die Galerie der Familie Plisson. Einige Tage später fand ich in La Trinité-sur-Mer ebenfalls eine Galerie der beiden Bilderfischer, wie sie sich nennen. Vater Philip und Sohn Guillaume haben sich der Fotografie vor allem ihrer wunderbaren Heimat im Nordwesten Frankreichs verschrieben. Wer also wunderschöne oder auch aufregende Bilder des Meeres mag, wird im Blog der Plissons fündig.

Samstag, 5. März 2011

Einzelhandel in der Krise

Haus des Einzelhandels in Kiel
















Dem Einzelhandel scheint es schlecht zu gehen. Darauf könnte man kommen, wenn man sich den Eingang zum Haus des Einzelhandels in der Flämischen Straße in Kiel betrachtet.

Fundstücke

Irgendwann hat ein mutiger anonymer Kommentator mir mal in den Blog geschrieben, ich müsse nicht jeden Kram fotografieren. Das hat mich angespornt. Ich mache es trotzdem, und es macht mir Spaß.
Ich finde meine Fotos überall, das macht es so spannend mit Kamera und offenen Augen auch durch zunächst unattraktive Gegenden im städtischen Raum zu gehen. Diese drei Fundstücke von heute stelle ich gerne aus.
Gastfreundschaft

Romantik auf dem Sperrmüll gelandet

Die Folge: Eine kalte Hand

Fassade der Kinderklinik in Kiel

Warum man Deutschland einfach lieben muss !!!
















Wer den 1. Preis beim Landeswettbewerb Kiesabbau und Landschaft macht, hat es einfach geschafft. Er ist ein Großer !!

Viehhandel Im- und Export

Mittlerweile bin ich zum Viehhändler mutiert. Heute ging eine Schwarzbunte nach Japan.

Das Gimmick von shutterstock ist wirklich nett.

Freitag, 4. März 2011

Erweiterte Lizenzen bei shutterstock

Die Bildagentur shutterstock zeichnet sich eigentlich durch ein Abonnementmodell für Bildkäufer aus. Bei einem Aboverkauf erzielt der Fotograf je nach Aufstieg auf der Shutterstock-Karriereleiter einen recht geringen Erlös. Ich bekomme zur Zeit - und auch noch auf nicht absehbare Zeit - 0,33 usd pro Verkauf. Interessant wird es für den Bildlieferanten, wenn sich ein Kunde einmal für eine erweiterte Lizenz entscheidet, was natürlich viel zu selten der Fall ist. Ich habe bislang 7 EL verkauft. Das sind meine letzten 5 Verkäufe:

Donnerstag, 3. März 2011

Thomas Struth

Ich bin Follower der Tweets der Zeit Online. Dort habe ich heute ein Video über den Becher Schüler Thomas Struth gefunden. Struth ist einer der bekanntesten Fotokünstler unserer Zeit. Das Video findet Ihr hier.

Dienstag, 1. März 2011

Februar 2011 bei den Stockagenturen

1. Nachdem Ende Januar 2011 meine nach wie vor erfolgreichste Agentur Fotolia die Fotografenanteile um nahezu 20 % gesenkt hatte, waren deutliche Klagelaute in den Foren zu vernehmen. Bei mir hat sich das nicht negativ ausgewirkt. Die Anzahl der Verkäufe ist auf ca 3 Fotos durchschnittlich pro Tag um ca . 10 % gestiegen. Der bereinigte Umsatz - im Januar hatte ich das seltene Vergnügen eines Verkaufs einer erweiterten Lizenz - war nur leicht rückläufig.
2. Shotshop hat mit erneut 4 Verkäufen die positive Entwicklung des Januar wiederholt. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2010 hatte ich 12 Verkäufe.
3. Shutterstock schafft es jedesmal, Fotolia als meine Nummer 1 ernsthaft in Gefahr zu bringen; aber eben nur fast. Der Absatz ging um ca 10 % nach oben.
4. Istock war eine Enttäuschung. Die Aboauszahlungen sind  noch nicht gelaufen. Das Prinzip dieser Ausschüttung, die mir über mehrere Tage verteilt pro Foto  25 usd-cent in die Kasse spühlt habe ich ohnehin noch nicht verstanden.
5. Panthermedia war eine zweifache Enttäuschung. Nach einem recht anständigen Start im Januar lief im Februar rein gar nicht. Hinzu kommt der Relaunch der Website, der nicht gut gelungen ist. Plötzlich ist mein Ftp-Zugang auf 2 Fotos pro Tag reduziert, obwohl die Annahmequote noch im grünen Bereich lag.
6. Bei Waldhäusl habe ich jetzt über 170 Fotos und meinen ersten Verkauf. Auch die österreichische inhabergeführte Agentur hat ein Abomodell im Angebot. Dort konnte ich ein Foto verkaufen: Für 50 Cent, der Fotografenanteil beträgt 50 %.
7. Alle anderen Agenturen meldeten Fehlanzeige, wie immer auch Zoonar und Bildmaschine, die jetzt ein Relaunch gemacht haben. Das hatte ich doch gerade erst.

Insgesamt war ich mit dem Februar zufrieden. Der Januar wird nicht so leicht zu toppen sein. Mein Ziel ist es, jeden Monat besser zu sein als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Bisher liefs gut.